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Ombudspersonen

English Version: Ombudspersons
Die hier aufgeführten Informationen beziehen sich auf die Ombudspersonen für Promotionsangelegenheiten, die an den Fakultäten der Universität Tübingen Ansprechpersonen bei Konflikten im Promotionsprozess sind. Dabei handelt es sich nicht um die Ombudspersonen für gute wissenschaftliche Praxis gemäß DFG-Denkschrift Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, die an der Universität Tübingen als Vertrauenspersonen bezeichnet werden und allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität als Anlaufstellen dienen. Weitere Informationen zu den Vertrauenspersonen finden Sie hier.

1 Allgemeine Informationen

Das Landeshochschulgesetz des Landes Baden-Württemberg sieht seit 2014 die Einsetzung von speziellen Ombudspersonen als Ansprechpersonen für Promovierende vor (§38 (4) LHG). An der Universität Tübingen sind diese Ombudspersonen auf Fakultätsebene angesiedelt. Sie sind Anlaufstelle für Promovierende bei Konflikten, die sich im Rahmen der Promotion ergeben, z.B. zwischen Promovierender oder Promovierendem und Betreuerin bzw. Betreuer. Die Ombudspersonen für Promotionsangelegenheiten sind nicht zu verwechseln mit den Ombudspersonen für Fehlverhalten in der Wissenschaft, die an der Universität Tübingen als Vertrauenspersonen bezeichnet werden.

2 Evangelisch-Theologische Fakultät

Gemäß der Promotionsordnung ist die Dekanin bzw. der Dekan der Fakultät zugleich Ombudsperson.

3 Katholisch-Theologische Fakultät

Die Ombudsperson ist die Studiendekanin bzw. der Studiendekan der Fakultät.

4 Juristische Fakultät

Die Aufgaben einer Ombudsperson gemäß § 38 Abs. 4 S. 2 LHG nimmt die / der Vorsitzende des Promotionsausschusses wahr, die / der diese Aufgabe an eine Prodekanin / einen Prodekan delegieren kann (Promotionsordnung Juristische Fakultät § 2 (7)).

5 Medizinische Fakultät

In Konfliktfällen bei Einzelverfahren kann der Promotionsausschuss die Ombudsperson der Fakultät zu Rate ziehen (Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät § 2 (8)).

6 Philosophische Fakultät 

Die Aufgaben einer Ombudsperson nach § 38 Abs. 4 LHG nimmt in der Regel die/der Vorsitzende des Promotionsausschusses wahr; auf Antrag der Doktorandin bzw. des Doktoranden, der jeweiligen Betreuerin(nen) bzw. Betreuer oder eines Mitglieds des Promotionsausschusses kann der Promotionsausschuss auch eine/n andere/n hauptamtliche/n Professor/in der Fakultät mit dieser Aufgabe betrauen (Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät § 2 (8)). Die/Der Vorsitzende des Promotionsausschusses ist gemäß Promotionsordnung die Dekanin bzw. der Dekan.

7 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Die Aufgaben einer Ombudsperson nach § 38 Abs. 4 LHG nimmt die Dekanin/der Dekan oder die Studiendekanin/der Studiendekan wahr (Promotionsordnung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät § 2 (7)).

8 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät

Die Aufgaben einer Ombudsperson nach § 38 Abs. 4 LHG nimmt die Dekanin/der Dekan, die Studiendekanin/der Studiendekan oder die Prodekanin/der Prodekan wahr. Auf Antrag der Doktorandin/des Doktoranden kann der Promotionsausschuss eine andere Person mit dieser Aufgabe betrauen (Promotionsordnung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät § 2 (8)).

9 Zentrum für Islamische Theologie (ZITh)

Die Aufgaben einer Ombudsperson gemäß § 38 Absatz 4 LHG nimmt die/der Vorsitzende des Promotionsausschusses wahr, die/der diese Aufgabe an eine Studiendekanin/einen Studiendekan delegieren kann (Promotionsordnung ZITh § 2 (7)).

10 The LEAD Graduate School & Research Network

The LEAD Graduate School & Research Network ombudspersons are LEAD faculty members, elected by the LEAD doctoral candidates. They may be contacted by the doctoral candidates at any time.

Sidst rettet: 03. Sep 2018, 14:57, [v.becker]


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